Porno-Produzent gegen Gewalt im Fußball

Gerade beim SpiegelOnline-Kurzpass gefunden:

Der durch Porno-Handel reich gewordene Schwede Bert Milton hat zehn Prozent der Anteile bei AIK Stockholm übernommen und strebt die Kontrolle über den Spitzenclub an. Milton begründete seinen Schritt heute unter anderem mit dem Wunsch, etwas gegen den im schwedischen Fußball um sich greifenden Hooliganismus zu unternehmen.

Der Verein ist sogar selbst überrascht, wen sie sich da ins Boot geholt haben… Ich hatte ja eigentlich eher den FC St. Pauli im Verdacht, sich einen echten Luden in den Vorstand zu holen…

-Max

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